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Publikationen

Informationen, on- und offline

Als moderne Psychiatrie stellen wir Informationen digital zur Verfügung. Dennoch werden Print-Produkte nach wie vor geschätzt, weshalb alle Informationen auch in gedruckter Form erhältlich sind.

Die aufgeführten Publikationen können Sie gerne bei uns bestellen. Zudem bieten wir Ihnen die Möglichkeit, mittels Link «PDF erstellen»  ̶  oben rechts auf jeder Seite unserer Website  ̶  bequem ein PDF zu erstellen und dieses dann auszudrucken.

Geschäftsberichte

Geschäftsbericht

Erfahren Sie aus den Geschäftsberichten, was in den jeweiligen Jahren in der Psychiatrie St.Gallen Nord, in den einzelnen Abteilungen und Bereichen, etc., gelaufen ist. Auch enthalten sind die Betriebsrechnung, Patienten- wie auch Personalstatistiken, betriebliche Schwerpunkte, etc.

Wichtigste Kennzahlen 2020

Kennzahlen 2020
20202019
Anzahl Konsultationen
/ambulant
57'81751'177

Anzahl Behandlungstage
/tagesklinisch

20'90223'509
Anzahl Pflegetage
/stationär
79'40479'511
Anzahl Bewohnertage
/Spezialwohnheim Eggfeld
32'33731'146
Anzahl Stellen
inkl. Personal in Ausbildung
611.6601.2
Jahresergebnis
/in TCHF
7'0873'284
EBITDA-Marge
/in %
8.74.8

Geschäftsbericht 2020 in Kürze

GB 2020

Psychiatrie St.Gallen Nord – unverändert hohe Nachfrage psychiatrischer Leistungen

Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Psychiatrie St.Gallen Nord berichten im heute online publizierten Geschäftsbericht von einem erfreulichen Geschäftsjahr 2020 mit wichtigen Errungenschaften. Insbesondere das sehr gute finanzielle Ergebnis und die unverändert grosse Nachfrage nach ambulanten Angeboten stimmen zuversichtlich.

Rund 7’500 psychisch belastete Menschen wurden im Jahr 2020 bei der Psychiatrie St.Gallen Nord (PSGN) in Wil, St.Gallen, Rorschach und Wattwil ambulant, tagesklinisch, stationär oder mobil (zuhause) behandelt. Die Nachfrage nach psychiatrischen Behandlungen ist unverändert hoch bzw. leicht gestiegen. «Dank des grossen Einsatzes unserer Mitarbeitenden erfüllten wir erneut unseren Auftrag, die psychische Gesundheit der Patienten und Bewohner, und damit deren Lebensqualität, zu verbessern», hält CEO Niklaus Baumgartner fest.

Krisenmanagement Coronavirus effizient und erfolgreich

Die Leistungen der PSGN konnten während der gesamten Pandemie fast vollumfänglich angeboten werden. Einzig die tagesklinischen Behandlungen mussten während des ersten Lockdowns geschlossen werden. Zudem durften die ambulanten Behandlungen in dieser Zeit nicht mehr vor Ort stattfinden, sondern wurden telefonisch oder virtuell (Telemedizin) fortgeführt. Trotz vereinzelter Ansteckungen von Mitarbeitenden, Patienten und Bewohnenden konnte eine weitere Ausbreitung des Coronavirus innerhalb des Unternehmens verhindert werden. Dies vor allem aufgrund des umsichtigen und schnellen Handelns des Krisenstabs und der Mitarbeitenden.

Mehr ambulante Angebote, hohe Bettenbelegung

Die stationäre Bettenbelegung war im Jahr 2020 mit 97,8% auf einem sehr hohen Wert, die durchschnittliche stationäre Aufenthaltsdauer ist von 37,6 auf erfreuliche 36,3 Tage gesunken. In den Tageskliniken beliefen sich die Behandlungstage aufgrund der Schliessung während des ersten Lockdowns unter dem Wert des Vorjahrs. Die Bewohnertage im Spezialwohnheim Eggfeld stiegen im Vergleich zum Vorjahr und führten zu einer maximalen Bettenbelegung. Die ambulanten Angebote erfuhren einen Anstieg. CEO Baumgartner erklärt: «Dem Trend ambulant-vor-stationär wurden wir im Jahr 2020 erneut gerecht. Wir konnten unsere ambulanten Leistungen deutlich steigern, was zum einen auf die gut etablierten Spezialangebote zurückzuführen ist und zum anderen auf die coronabedingt zunehmend grösseren psychischen Belastungen der Bevölkerung.»

Sehr erfreuliches Finanzergebnis

Mit einem ausserordentlichen Ergebnis schloss die PSGN das Jahr 2020 ab. Dies aus verschiedenen Gründen: Eine finanzielle Entlastung ergab sich durch die Übergabe der Gärtnerei und des Ladens an die Stiftung Heimstätten Wil per 1. Januar 2020. Zum gleichen Zeitpunkt erteilte das Amt für Soziales dem Spezialwohnheim Eggfeld die provisorische Betriebsbewilligung als Einrichtung für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung. Damit verbunden sind höhere Entschädigungen. Weiter konnten längere Belastungserprobungen – aufgrund von COVID-19 – nur sehr zurückhaltend gewährt werden. Daraus resultierten zwar Zusatzbelastungen für das Personal, jedoch konnten auch wesentliche Mehrerträge generiert werden.

Zusammenarbeit beider St.Galler Psychiatrien

Verwaltungsratspräsident Fritz Forrer streicht auch dieses Jahr die Kooperation der beiden Psychiatrieverbunde heraus. Die Idee hinter der aufeinander abgestimmten Angebotsstrategie ist, dass einerseits einheitliche Behandlungsstandards dafür sorgen, dass die Patienten an allen neun Standorten im Kanton nach den gleichen Kriterien versorgt werden und andererseits das Knowhow der Mitarbeitenden in beiden Unternehmen kantonsweit genutzt wird. «Das Zusammenrücken der beiden Psychiatrien im Kanton St.Gallen war in der Krise spürbar und hat die Psychiatrieverbunde gestärkt», so Fritz Forrer.

Fortschrittliche Psychiatrie

Bedeutungsvoll und zukunftsweisend waren im Jahr 2020 zudem die erfolgreichen Tarifverhandlungen, die neuen Angebote «Sport- und Bewegungstherapie» in Wil, die komplementärmedizinische Sprechstunde sowie die beiden psychotherapeutischen Gruppenangebote «Depression» und «Angstbewältigung» in St.Gallen, die Betriebsbewilligung des Spezialwohnheims Eggfeld als Einrichtung für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung und das neue Geschäftsleitungsmitglied, Esther Linka, Leiterin «Pflege, Therapien und soziale Arbeit».

Erster Schritt: Darüber reden

Mit Tabus brechen und die Psychiatrie weiter entstigmatisieren – das hat sich die PSGN auf die Fahne geschrieben. Sie ist stets bestrebt, ganz bewusst den Dialog zu fördern. Fachpersonen der PSGN waren auch im Jahr 2020 gefragte Interviewpartner der unterschiedlichsten Medien. CEO Baumgartner ist überzeugt: «Gerade in Krisenzeiten ist es sehr wichtig, dass die Leute uns kennen und uns vertrauen. Menschen, die an psychischen Problemen leiden, dürfen sich an uns wenden – analog und digital. Denn der erste Schritt zur Besserung ist jener, darüber zu reden.»

Unternehmensmagazine

Unternehmensmagazine

Der Dialog ist unser Leitmotiv. Denn die moderne Psychiatrie sucht das Gespräch – mit Betroffenen, mit Angehörigen und mit allen, die zur Genesung psychisch kranker Menschen beitragen. Unsere Unternehmensmagazine «Zeit zum Reden» greifen verschiedene Themen auf und stellen unterschiedliche Menschen rund um die Psychiatrie St.Gallen Nord in den Vordergrund. 

«Zeit zum Reden» 2. Ausgabe

Gespräche stehen im Mittelpunkt der Psychiatrie, sie sind ein wirkungsvolles Heilmittel. In der aktuellen zweiten Ausgabe steht der Dialog mit unseren Partnern im Fokus. Mit wem arbeiten wir zusammen? Wo sind die Berührungspunkte? Wie werden Patienten und Angehörige unterstützt? Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Menschen mit einer psychischen Erkrankung die bestmögliche Unterstützung erhalten. 

«Zeit zum Reden» 1. Ausgabe

Die erste Ausgabe des Unternehmensmagazins ist zugleich auch die Jubiläumsausgabe – gerade rechtzeitig zum grossen 125-Jahr-Jubiläumsfest erschienen. Wir lassen darin unsere Unternehmensleitung zu Wort kommen, um uns vorzustellen, aber auch, um den Stellenwert der Psychiatrie und die Leistungen unseres Unternehmens aufzuzeigen.

In den kommenden Ausgaben werden wir auch anderen internen und externen Experten eine Stimme geben. Danke, dass Sie sich Zeit zum Lesen nehmen.

Zeitschriftenartikel und Bücher

Artikel und Bücher

Unsere Fachpersonen engagieren sich oft als Referenten, Organisatoren von Fachveranstaltungen, Dozenten, etc. - siehe Vorträge, Workshops, Referate - wie auch als Autoren. Nachfolgend aufgelistet sind die Autoren-Tätigkeiten ab Januar 2017:

  • Zeitschriftenartikel mit Gutachterverfahren

    • Aebi M, Mohler-Kuo M, Barra S, Schnyder U, Maier T, Landolt MA (2017) The role of posttraumatic stress in youth violence perpetration. European Psychiatry, 40, 88-95.
    • Hecker T, Maercker A, Maier T. (2017) PTSD and Complex PTSD following ICD-11 and its relation to pre- and postmigration factors in a cultural diverse refugee sample. Under review.
    • Hecker, T., Maercker, A., Maier, T. (2018) Differential associations among PTSD and complex PTSD symptoms and traumatic experiences and postmigration difficulties in a culturally diverse refugee sample. Journal of Traumatic Stress Studies, DOI: 10.1002/jts.22342.
    • Hegedüs A, Kozel B, Fankhauser N, Needham I, Behrens J (2017) Outcomes and feasibility of the Short Transitional Intervention in Psychiatry in improving the transition from inpatient treatment to the community: A pilot study. International Journal of Mental Health Nursing, in press.
    • Maier T (2017) Hoarding: Symptom oder Syndrom? Praxis, 106(10), 539-544.
    • Scheydt S, Müller Staub M, Frauenfelder F, Nielsen GH, Behrens J, Needham I (2017) Sensory overload: A concept analysis. International Journal of Mettal Health Nursing, 26(2):110-120.
    • Scheydt S, Needham I (2017) Mögliche Kennzeichen der Reizüberflutung: eine Literaturübersicht. Psychiatrische Praxis, 44, 128-133.
    • Scheydt S, Needham I, Behrens J (2017) Der pflegerische Umgang mit Reizüberflutung in der Psychiatrie. Pflege; 30(5):281-288.
    • Weber S, Landolt M, Maier T, Mohler-Kuo M, Schnyder U, Jud A (2017) Psychotherapeutic care for sexually-victimized children – do service providers meet the need? A multilevel analysis. Children and Youth Services Review, 73, 165-72. 
  • Zeitschriftenartikel ohne Gutachterverfahren, Fernsehsendungen, Presseartikel

    • Bopp-Kistler I, Savaskan E, Georgescu D, Reichert M, Hemmeter U, Kressig R (2016) Präventive, frühe und ergänzende Behandlung der Demenz mit Ginkgo biloba Extrakt EGb 761®, der informierte Arzt, Vol. 6, Ausgabe 12.
    • Braun, U., Gunsch, C., and Thomas, T. (2020). Krankenhäuser im Ausnahmezustand – Begleitung des Gesundheitspersonals In COVID-19, Ein Virus nimmt Einfluss auf die Psyche, Einschätzungen und Massnahmen aus psychologischer Sicht., C. Benoy, ed. (Stuttgart: Kohlhammer).
    • Braun, U. (2020). Psychologische Nothilfe in der Schweiz. PiD – Psychotherapie im Dialog 21, 67-73.
    • Goppel S, (2017) Interview «Depression bei alten Menschen» im Rahmen der Sendung «Regionaljournal Ostschweiz» des Schweizerischen Radio und Fernsehens, St.Gallen, 23. Oktober 2017.
    • Hemmeter U. M. (2018). Medikamentöse Behandlungsoptionen bei Demenz, kognitiven Störungen und Verhaltensstörungen. Leading opinions Neurologie & Psychiatrie, 18, 1, 20-23, 2018.
    • Hemmeter U. (2019), Kommentar zu den Behandlungsempfehlungen Altersdepression, warum sind sie für den Hausarzt wichtig. Ars Medici, 14-16, 5-6.
    • Hemmeter U. (2019), TARPSY – eine Zwischenbilanz. Tarpsy-Newsletter-SGPP April, 2019.
    • Hemmeter U. (2019), Schlaf und Kognition im Alter. InFo NEUROLOGIE&PSYCHIATRIE; Vol. 17, Nr. 1, 2-6.
    • Hemmeter U., Wormstall H. (2019), Themen der Psychiatrie, Rückblick 2018, Ausblick 2019 Ars Medici, 3, 63-65.
    • Hemmeter UM. (2019), Finanzierung der Alterspsychiatrie in der Schweiz, Angewandte GERONTOLOGIE Appliquée 2/19, 1-3.
    • Hemmeter U. (2019), Schlafstörungen im Alter, Angewandte GERONTOLOGIE Appliquée 4/19, 1-3, 2019.
    • Claussen MC, Gonzalez Hofmann C, Imboden C, Seifritz E, Hemmeter U. (2019), Psychische Gesundheit im Leistungssport, SCHWEIZERISCHE ÄRZTEZEITUNG – BULLETIN DES MÉDECINS SUISSES – BOLLETTINO DEI MEDICI SVIZZERI 2019;100(33):1064–1066. Ngamsri T, Claussen MC,
    • Hemmeter UM (2019) Körperliche Aktivität und sportliche Bewegung bei Demenz, Swiss Sports & Exercise Medicine, 67 (4), 11–15, 2019.
    • Heuberger, W (2020). Ich will in der Not dir Zuflucht sein: Arbeit in der psychiatrischen Institution in Zeiten der Selbstkontrollgesellschaft. Journal für Psychoanalyse, (61), 188–201. doi.org/10.18754/jfp.61.15
    • Maier, T., Kläui, H. (2018) Versorgung von traumatisierten Migrantinnen und Migranten. Praktische Tipps zur Gesprächsführung und Abklärung. Hausarzt PRAXIS, 13(7), 37-39.
    • Maier, T. (2018) Psychische Gesundheit von Flüchtlingen und Asylsuchenden. Epidemiologie, Psychopathologie, Prävention. Asyl Schweizerische Zeitschrift für Asylrecht und -Praxis, in press.
    • Stutte K, Zehnder U, Laimbacher S (2017) Advanced Practice Nursing in der Psychiatrie – Faktoren für eine erfolgreiche Integration. Krankenpflege, Vol. 08.
    • Zehnder U, Kurz M, Laimbacher S (2017) Die Rolle der Pflegeexpertin APN in der Psychiatrie: Das kreative Ergebnis einer Zukunftswerkstatt. Psychiatrische Pflege, paper accepted. 
  • Bücher, Buchbeiträge

    • Hahn S, Gurtner C, Burr C, Hegedüs A, Finklenburg U, Needham I, Schoppmann S, Schulz M, Stefan H, (2017) «Mitmischen – Aufmischen – Einmischen» Eine Aufforderung an die psychiatrische Pflege in Praxis, Management, Ausbildung, Forschung: Vorträge, Workshops und Posterpräsentationen, 14. Dreiländerkongress Pflege in der Psychiatrie in Bern. Thomas Resch Wien, Verlag Berner Fachhochschule.
    • Lorette A., Hemmeter U., Siclari F., von Gunten A. (2019), Sleep in the elderly, In: European Sleep Medicine Textbook (Second Edition), geriatrcs, Eds. Claudio Bassetti, Zoran Dogas, Philippe Peigneu, ESRS, 2019 in press / peer reviewed
    • Goncalez-Hofmann C, Hoff P., Hemmeter U. (2019), Ethische Aspekte und Recht in der Sportpsychiatrie, In: Lehrbuch der Sportpsychiatrie und -psychotherapie, Hrsg, Claussen MC, Marxer V, Springer Verlag, 2019 in press.
    • Laimbacher S, Simonik M, Giacopuzzi Schätti S, Fröbel R, Needham I (2017) Angehörige von Menschen mit Demenz mischen mit: Entwicklung und Implementierung eines familienzentrierten APN-Angebotes. In: Hahn S, Gurtner C, Burr C, Hegedüs A, Finklenburg U, Needham I, Schoppmann S, Schulz M, Stefan H, Needham I, (2017) «Mitmischen – Aufmischen – Einmischen» Eine Aufforderung an die psychiatrische Pflege in Praxis, Management, Ausbildung, Forschung: Vorträge, Workshops und Posterpräsentationen, 14. Dreiländerkongress Pflege in der Psychiatrie in Bern. Thomas Resch Wien, Verlag Berner Fachhochschule.
    • Maier, T., Morina, N., Schick, M., Schnyder, U. (Hrsg.) (2019) Trauma – Flucht – Asyl. Ein interdisziplinäres Handbuch für Beratung, Betreuung und Behandlung. Bern, Hogrefe Verlag.
    • Maier, T., Morina, N., Schick, M., Schnyder, U. (2019) Einleitung. In: Maier, T., Morina, N., Schick, M., Schnyder, U. (Hrsg.) (2019) Trauma – Flucht – Asyl. Ein interdisziplinäres Handbuch für Beratung, Betreuung und Behandlung. Bern, Hogrefe Verlag.
    • Maier, T. (2019) Geschichtlicher Überblick: Psychotraumatologie, Krieg, Flucht und Migration. In: Maier, T., Morina, N., Schick, M., Schnyder, U. (Hrsg.) (2019) Trauma – Flucht – Asyl. Ein interdisziplinäres Handbuch für Beratung, Betreuung und Behandlung. Bern, Hogrefe Verlag.
    • Maier, T., Schnyder, U. (2019) Die psychischen, körperlichen und sozialen Folgen von Krieg, Vertreibung und Flucht. In: Maier, T., Morina, N., Schick, M., Schnyder, U. (Hrsg.) (2019) Trauma – Flucht – Asyl. Ein interdisziplinäres Handbuch für Beratung, Betreuung und Behandlung. Bern, Hogrefe Verlag.
    • Maier, T., Morina, N., Schick, M., Schnyder, U. (2019) Prinzipien und Besonderheiten der Psychotherapie traumatisierter Flüchtlinge In: Maier, T., Morina, N., Schick, M., Schnyder, U. (Hrsg.) (2019) Trauma – Flucht – Asyl. Ein interdisziplinäres Handbuch für Beratung, Betreuung und Behandlung. Bern Hogrefe Verlag
    • Maier, T., Morina, N., Schick, M., Schnyder, U. (2019) Trauma – Flucht – Asyl: Schlussfolgerungen und Ausblick. In: Maier, T., Morina, N., Schick, M., Schnyder, U. (Hrsg.) (2019) Trauma – Flucht – Asyl. Ein interdisziplinäres Handbuch für Beratung, Betreuung und Behandlung. Bern, Hogrefe Verlag.
    • Schick M, Morina N, Schnyder U, Maier T (2017) Mental Health in Refugee and Post-Conflict Populations. Clinical issues in working with survivors of war. Clinical Considerations in the Psychological Treatment of Refugees. In: Morina N, Nickerson A (eds.) Mental Health in Refugee and Post-Conflict Populations.
    • Schick, M., Morina, N., Schnyder, U., Maier, T. (2018) Clinical Considerations in the Psychological Treatment of Refugees. In: Morina, N., Nickerson, A. (eds.) Mental Health in Refugee and Conflict-Affected Populations. Theory, Research and Clinical Practice. Springer (p. 283 – 304) (Book chapter).
    • Maier, T. (2021) Treatment of traumatized refugees and immigrants. In: Schnyder, U., Cloître, M. (eds.) Evidence Based Treatments for Trauma-Related Psychological Disorders. A practical guide for clinicians. Revised edition. Springer (Book chapter)

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Marion Grunauer
Marketingplanerin FA, Online- und PR-Redakteurin

Stv. Leiterin Kommunikation

Telefonzentrale: +41 58 178 11 11

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