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Körperliche Aktivität und psychische Gesundheit im Kontext der SARS-CoV-2-Pandemie

16.06.2021, Neuigkeiten

Artikel in der Ausgabe 3/2021 der Schweizer Zeitschrift für PSYCHIATRIE + NEUROLOGIE von Christian Imboden, Privatklinik Wyss, Münchenbuchsee, Ulrich Hemmeter, Psychiatrie St.Gallen Nord; Erich Seifritz, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK), Universität Zürich (UZH)

Die SARS-CoV-2-Pandemie führt zu vermehrtem Stressempfinden und zu einer Zunahme von depressiven Symptomen, Schlafstörungen und Ängsten. Zugleich wird durch die Eindämmungsmassnahmen die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, eingeschränkt. Es findet sich ein Zusammenhang zwischen Reduktion der körperlichen Aktivitäten und vermehrten psychiatrischen Symptomen während Lockdownperioden. Diese Thematik sollte spezifisch in der Pandemiebekämpfung aufgenommen werden. Insbesondere Menschen mit psychischen Erkrankungen sollten vermehrt darin unterstützt werden, einen körperlich aktiven Lebensstil auch während der Pandemie aufrechtzuerhalten.

zum Artikel PSYCHIATRIE + NEUROLOGIE, 3/2021